STECKBRIEF Löwenzahn

Es geht los! Jeden Monat stelle ich euch eine Heilpflanze vor.

Diesen Monat ist es der Löwenzahn.

Da die Heilpflanzen Bestandteil meiner Arbeit mit der Spagyrik sind, stelle ich sie euch aus dieser Sicht vor.
Wer sich nun fragt, was ist Spagyrik? Kein Problem. Dem Thema habe ich mich ausführlich im letzten Blog gewidmet.

Einfach hier klicken: https://vidanatural.de/2018/01/30/meine-arbeit-mit-der-spagyrik-nach-dr-zimpel/

Den Anfang macht der Löwenzahn. Da kommen bei mir Kindheitserinnerungen hoch.
Bei euch auch?

Ich bringe den Löwenzahn mit der Pusteblume in Verbindung. Kringelnde Löwenzahnstiele waren der Hit in meiner Kindheit und zu Lebzeiten meines Hasen, mein Job ihm Löwenzahn zu bringen:-)

Auf jeden Fall betrachte ich den Löwenzahn heute mit anderen Augen.

Wenn ich den Löwenzahn sehe, denke ich direkt an die Leber.

Denn er gehört zu den Leberpflanzen und wird auch dem Lebermeridian zugeordnet. Der Löwenzahn ist eine LEBER-GALLE-PFLANZE.

Die Spagyrik gibt mir die Möglichkeit auf der körperlichen und energetischen Ebene zu arbeiten.

Wirkung des Löwenzahns auf körperliche Ebene:

  • wirkt sich auf den Magen und die Verdauung aus.
  • Unterstützung bei Eisenmangel
  • einsetzbar bei PMS(Prämenstruelles Syndrom) und Menstruationsbeschwerden
  • blutreinigend
  • zellentgiftend

Wirkung des Löwenzahns auf energetischer Ebene:

  • wird eingesetzt bei wütenden und zornigen Menschen
  • hilft uns, uns zu öffnen
  • sich dem Leben zu öffnen, auch anderen gegenüber
  • bringt Geduld

Und hier noch ein paar interessante Fakt zum Löwenzahn:

  • die jungen Blätter sind eßbar, schmecken lecker im Salat oder im grünen Smoothie
  • in Notzeiten wurde die Wurzel als Kaffee-Ersatz benutzt
  • hat mehrere Namen, wie Butterblume Milchblume, Pfaffendistel, Ackerzichorie, Bärenzahnkraut usw.
  • die gelbe Farbe der Blüten wurde als Hinweis auf die Wirkung bei Gelbsucht angesehen
  • war früher als Schönheitsmittel beliebt

Nächsten Monat stelle ich euch die Brennnessel vor.

Bis dahin.
Eure Marion

Quelle: Phylak, Heilpflanzenpraxis Heute